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Das letzte Augustwochenende haben wir uns wieder nach Großenhain aufgemacht – dieses Mal auf der neu gebauten Bahn. Die Wettervorhersage verhieß nichts Gutes für den Samstag und leider hatte der Wetterbericht recht. Pünktlich zur Eröffnung regnete es. Regenrollenbesitzer wechselten die „Reifen“, die anderen probierten es mit normalen Rollen. Nach den ersten Läufen war klar: Regenrollen waren angesagt. Tim, Till und Consi rutschten nur über die Bahn, die anderen konnten ganz gut mithalten.
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Also wurden Wechselstrategien besprochen: Tim fuhr mit den 3. Rollen von Teresa und Valentin, Annalena und Lea teilten sich einen Satz, Ben fuhr mit dänischen Rollen und Till mit Bens (habe ich das richtig wiedergegeben?) und zwischen den Rennen wurde im Rekordtempo umgebaut ....die Mechaniker der Formel 1 wären neidisch geworden.
Die Sprints wurden in Mittelstrecken umgewandelt und so liefen die zweiten Rennen für alle besser, Brian konnte trotz des Regens wieder lächeln. So verging der Nachmittag, und einige entschlossen sich dann doch lieber nach Hause zu fahren als zu zelten.
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Nur die ganz Harten hielten durch, schauten sich die gelungene Aufführung der Großenhainer Sportler an und danach ging es in die Schlafsäcke.
Am nächsten Morgen weckte uns die Sonne, dementsprechend war auch die Laune wieder besser. Die Großen fuhren zu ihren Straßenläufen, die Kleinen hatten noch Pause. Auf den Langstrecken konnten dann fast alle ihre Stärke aufspielen, die Kadetten-Herren hatten allerdings mit 10 km doch ganz schön zu kämpfen.
Die Zeitmessanlage hatte im Regen ihren Geist aufgegeben, dadurch war die Mittagspause noch länger. Die beiden Anfänger Florian und Leni schlugen sich tapfer. Flori hat sich nach kurzem Ärger über Überholer auf der Zielgeraden doch noch über seine Plazierung gefreut und Leni setzte ihren Vorsatz, diesmal erst nach dem Zielstrich hinzufallen, souverän um.
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Cori musste sich bei den Schüler D nur der starken Prager Sportlerin geschlagen geben, Martin und Alex schlugen sich tapfer, und Alex konnte um den vor ihm hingefallenen Sportler herumfahren und nahm seinen 6.Platz mit den Worten: „Aber ich bin nicht hingefallen“ hin.
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Dann kamen die Staffelvorläufe. Die Schüler A-Staffeln der Mädchen, verstärkt durch unsere dänischen Sportler, verpassten knapp das Finale – die Anderen konnten den Zielschritt einfach besser. Im Finale schafften es dann die Schüler A-Jungen, Schüler B-Mädchen und Kadetten-Herren auf das Podest. Als krönender Abschluss liefen die Staffelrennen der Aktiven-Herren. Da konnten wir Wechsel bei Höchsttempo, taktisches Fahren, Technik auf höchstem Niveau und Kampf bis zum letzten Meter bewundern.
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