Flanders Grand Prix 2011 – Ferien in Zandvoorde/Oostende
Start Erlebnisse Flanders Grand Prix 2011 – Ferien in Zandvoorde/Oostende
Flanders Grand Prix 2011 – Ferien in Zandvoorde/Oostende
Geschrieben von: Cora und Jessi   
Freitag, den 19. August 2011 um 08:05 Uhr

Wir sind am Mittwoch um 5.00 Uhr von zu Hause 800 km immer Richtung Westen gefahren. Die erste Zeit haben wir geschlafen. Als wir durch die Niederlande fuhren, sahen wir riesige Flächen mit Gewächshäusern. Wir können uns vorstellen, das diese Teile überhaupt nicht umweltfreundlich sind.

In Belgien hat dann erst mal unser Navi versagt, und das bei so vielen verschiedenen Autobahnen und alles in belgisch. Aber Jessi kann jetzt Autoatlas lesen und wir sind endlich auf einem schönen Zeltplatz in De Haan direkt an der Nordsee angekommen, haben unser Revier markiert und sind nach Zandvoorde auf die Bahn zum Einlaufen gefahren. Am Abend waren wir dann noch am Strand und sahen zu wie langsam die Flut kam.

Donnerstag sind wir in die Innenstadt und den Hafen von Oostende gefahren – ziemlich voll.

Freitag ging es dann gegen Mittag zum Wettkampf. Es waren fast 400 Sportler aus 12 Ländern, darunter auch aus Indien am Start. Für Jessi standen zuerst die 1600 m und danach die 800 m auf dem Programm, welche sie beide vor ihrer Dauerrivalin Sarah Z. gewann. Cori musste mit bei den 9 jährigen starten und 1200 m und 600 m laufen und wurde mit dem 11. und 10.Platz belohnt.

Samstag früh und auch schon die ganze Nacht schüttete es erst einmal, aber wir fuhren halb elf trotzdem auf die Bahn und 14.00 Uhr fing dann endlich der 2.Wettkampftag an. Jessi lief zuerst die 1000 m Meter, welche sie wieder für sich entscheiden konnte. Bei ihrem 2000 m Lauf lief sie knapp als Zweite über die Ziellinie, da sie vergessen hatte, auf die Rundentafel zu schauen. Cori kämfte sich wieder über ihre Marathonstrecken und wurde über 800 m und 600 m gute 12.

Am Sonntag, den 3.Wettkampftag mussten wir noch einmal die gleichen Strecken wie am Freitag laufen und Cori gewöhnte sich langsam an die Streckenlängen und an ihre Platzierung. Jessi gefiel ihre bisherige Platzierung auch ganz gut und wollte daran nichts ändern, auch wenn die jungen Belgierinnen sich nicht kampflos den Deutschen geschlagen geben wollten, und so waren alle Rennen von Anfang bis Ende extrem spannend, mit dem bestmöglichen Ausgang für uns.

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Auf dem Siegerpodest dachte Jessi, sie wäre 1 mal größer als Sarah, aber sie hatte sich geirrt. Sie schaute sich das Foto an und bemerkte, das sie kleiner war, obwohl sie oben stand.

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Mein erstes Preisgeld, welches ich in Belgien gewonnen habe, spende ich für unsere neue, tolle Speedskatingbahn

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 30. August 2011 um 15:46 Uhr
 

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