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„Freude an der Arbeit, lässt das Werk trefflich geraten“ (Aristoteles) |
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Geschrieben von: Conny L.
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Montag, den 14. Mai 2012 um 18:01 Uhr |
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Sie müssen viel Freude gehabt haben, unser Org.-Team und seine vielen, vielen fleißigen Helfer.
Wie am Schnürchen lief diese Veranstaltung über die Bühne. Hier sah man langjährige Erfahrung und Professionalität, gepaart mit Riesenengagement von Eltern, Großeltern, Freunden und Sponsoren.
 
Gewagte Ideen, wie die Geschicklichkeitsläufe im Innenfeld parallel zu den Einzelsprints auf der Bahn ablaufen zu lassen, bewährten sich dank ausgeklügelter Programmabläufe und der Disziplin der angetretenen Sportler. Wohldurchdachte Abläufe vermieden unnötige Umbauten der Startanlagen und damit Wartezeiten. Die gute Musikauswahl (unser DJ ist Fußballfan und ließ für uns sogar sein Spiel sausen) tat ihr übriges und man merkte dem Tag seine vielen Programmpunkte und die Arbeit hinter den Kulissen (das Rechenbüro, die Läufer, die Parkplatzeinweiser, die Sanitäter ...) kaum an.
 
Und während man sonst zum Essen ging, weil Einen der Hunger erinnerte, wählten viele den Weg, um noch eine der leckeren Überraschungen vom bereits berühmten Buffet abzubekommen. Die Tombola fand nicht nur bei den Inline-Skatern, sondern auch bei anderen anwesenden Abteilungen großen Anklang und die leckeren Trostpreise ließen selbst Nieten zu Gewinnerlosen werden.
 
Belohnt wurden wir alle von unseren Kindern, die, wie die Fotos zeigen, einen Riesenspaß bei ihrem Sport hatten und den Tag in vollsten Zügen genossen. Valentina und Theresa, die sich gemeinsam im Anfängerfeld bewährten, Richard - stolz über seine erste verdiente Medaille im Inlineskating, Familie Steglich, die vollzählig an der Bahn ihren Kindern Alina, Nico und Marlon die Daumen drückte, sowie Finn und Hannes unsere jüngsten Starter, die routiniert ihre Wettkämpfe absolvierten. Und nicht zu vergessen, die restlichen „alten Hasen“, die ihre Erfolge feierten und ihre Niederlagen mit Humor ertrugen.
Der freie Sonntag danach hat hoffentlich alle unsere Helfer wieder Kraft tanken lassen, denn dieses Engagement findet 100 % ehrenamtlich statt. Besonders freut uns, dass sich an diesem Tag nicht nur die Erwachsenen bei der Hilfe eingebracht haben, sondern auch unsere Jugendlichen, die an diesem Tag keinen Start absolvierten. Ein großes Dankeschön an Marla, Claudia, Niklas und Maria, die unermüdlich halfen und an Ben, der sogar trotz seines Schlüsselbeinbruchs vorbeikam und uns die Daumen hielt.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 14. Mai 2012 um 18:14 Uhr |
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Die Landesmeisterschaften Sachsen/Thüringen 12.5.2012 |
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Geschrieben von: admin
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Sonntag, den 13. Mai 2012 um 08:36 Uhr |
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Fünf Deutsche Rekorde
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Es war viel Arbeit in der Vorbereitung und alles hat aus unserer Sicht funktioniert. Es wurde von einigen Helferinnen ermittelt , dass 27000 Schritte an diesem Tag benötigt wurden je Helfer, also rund 17 km um die Organisation zu erledigen. (Bericht folgt)
neben "unzähligen" Bahnrekorden wurden auch fünf Deutsche Rekorde aufgestellt; jeweils über 100 m Julia Böhmichen (Eisschnelllauf Club Chemnitz e. V.) - Junioren A (U20) Damen - 11,861 sec; Josie Hofmann (Blau-Weiß Gera) - Junioren B (AK 16/17) Damen - 11,387 sec; Christine Beulich (Speedskate-Club Meißen e. V.) - Senioren AK 70 Damen - 16,933 sec; Nils Fischer (Blau-Weiß Gera) - Junioren A (U20) Herren - 10,480 sec; Philipp Letz (Blau-Weiß Gera) - Cadetten (AK 14/15) Herren - 10,693 sec.
Stimmen:
Sehr geehrter Herr Bergmann,
Zunächst möchte ich Ihnen zu Ihrer gelungenen Veranstaltung gratulieren. Sie müssen zwar noch ein bisschen an der Temperatur am Vormittag arbeiten, aber sonst hat es mir als Zuschauer sehr gut gefallen........
Zum Samstag sei noch folgendes gesagt:
Ein ganz dickes fettes LOB an alle, die mitgeholfen haben, dass es so ein schönes und gelunges Fest geworden ist. Für uns war es ja das erste größere Event, was wir miterlebt haben, welches vom Verein ausgetragen wurde. Und ich kann nur sagen und hier spreche ich auch im Namen meiner beiden Jungs - es war einfach großartig.............
Auch hier mal ein Lob an die vielen Bäcker.
Weiterhin möchte ich ein Lob an diejenigen senden, die die Nudeln bereit gestellt haben. Die waren lecker und haben zur Stärkung beigetragen.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 18. Mai 2012 um 16:25 Uhr |
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Geschrieben von: Till
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Dienstag, den 08. Mai 2012 um 17:40 Uhr |
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Nach einer langen Autofahrt kamen wir auch ohne geblitzt worden zu sein in Groß-Gerau an. Die erste Herausforderung war, das Quartier zu finden. Wie bei einer ordentlichen Schnitzeljagd gab es auch hier Hinweise durch plötzlich auftauchende Hallenser Speed-Skater, die uns freundlicherweise mit in ihr Quartier aufgenommen hatten. Sabine und Jessica warteten schon auf uns, Cora schlummerte schon.

Wir waren am nächsten Morgen froh, nicht vom Regengetrommel der Nacht geweckt worden zu sein. Strahlender Sonnenschein, frische Brötchen im Bauch und eine nervöses Kribbeln unter den Fußsohlen trieben uns auf die Skates. Endlich konnte auch meine Familie den Helden meines letzten Englischaufsatzes about my sport kennenlernen: Bart Swings schwang sich um die Kurven und gewann auch tatsächlich.

Nachdem Sabine die Vereinsvertreter-Versammlung knapp verpasst hatte, war es Zeit zum Einfahren. Dann ging es zügig zum Meeting-Point, bei dem wir knapp vier Stunden von einem schattigen Plätzchen aus die Rennen verfolgen konnten. Ich könnte jetzt schreiben, dass wir uns das abendliche Eis so richtig verdient hatten, weil wir nicht gestürzt waren (und dazu musste Jessi bei ihrem Rennen noch über die Rasenkante hüpfen) und wir natürlich alles in unseren Rennen gegeben hatten. Cora ist wirklich tapfer die langen 1000m durchgeprescht. Die Eisdiele in Groß-Gerau-city ist nicht zu verachten. In allererster Linie war es aber die Hitze, die uns in diese Oase trieb.
Am Sonntag gab es keine frischen Brötchen, weil wir beizeiten an der Bahn zum Einfahren sein wollten und der Bäcker erst 8 Uhr aufmachte. Das Tolle an diesem Tag war, dass es sehr schnell vorwärts ging. Kaum auf der Bahn, war ich schon in der Zange von zwei Belgiern, die mich nicht ins A-Finale lassen wollten. Das hatten die am Ende auch geschafft. Für Jessi lief es besser, sie ließ sich nicht ernsthaft einklemmen. Sie hat nur einer Französin den Vortritt gelassen. Das ist aber eine Halbriesin, das gilt nicht wirklich. Cora war locker ziemlich weit vorne unterwegs.
Nächstes Jahr schreibe ich in meinem Englischaufsatz über Boris Pena, einem der starken Kolumbianer, weil er bei den Junioren-Herren gewonnen hat.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 08. Mai 2012 um 18:48 Uhr |
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Geschrieben von: Axel
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Donnerstag, den 03. Mai 2012 um 18:10 Uhr |
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Es gibt mehrere Gründe, um jedes Jahr am 01. Mai nach Großenhain zu fahren. Es scheint immer die Sonne, die Stimmung ist sehr familiär, die Schankanlagengetränke sind preiswert und für die Podestplätze gibt es Nudeln.
Bis in die Haarspitzen motiviert fanden sich dann auch 5 Familien unseres Vereins zum Familienlauf ein. Mit einem beherzten Start-Zielsieg konnte die Familie Bott/Kalteich das Rennen nicht unverdient gewinnen. In der Götterdämmerung meines vielleicht letzten Familienlaufes war zu erkennen, dass, um mit den Worten eines ehemaligen Bundestrainers (Franz Beckenbauer-Fußball) zu sprechen „...wir auf Jahre unbesiegbar“ sind. Die blau-gelb-weiße Glückseligkeit vollendeten Heiko und Alex auf Platz zwei und Florian mit Mutter Katrin auf Platz drei. Stella und Ines und Anke und Martin konnten für ihre Platzierungen unter den ersten zehn ebenfalls Weltcuppunkte einfahren.
 
Viel Zeit zum Austauschen der Kochrezepte für die eingefahrenen Nudeln hatten wir nicht, denn anders als beim Freiluftsaisonauftakt ging es sofort routiniert und ohne große Pausen mit den Straßenläufen weiter. Die Jubelgene zum 1. Mai mussten raus! Doch anders als vor vielen, vielen Jahren jubelten wir nicht der Führung auf der Tribüne zu, sondern den an uns vorbeirasenden führenden Nachwuchsskatern Mitteldeutschlands. Grund zum Jubeln hatten auch Jessica und Till die ihre Rennen nach taktischen Glanzleistungen gewinnen konnten. Toni verfehlte knapp das Podest, schnuppert aber schon mal mit Platz 4 an diesem. Mit soliden Leistungen konnten auch Lisa, Ria und Vanessa bei den A 12 Mädchen, Josef bei den B 11 Jungen und Miriam bei den B 10 Mädchen im breit gefächerten Mittelfeld mitfahren. Aber auch Florian und Eric konnten mit beherzten Rennen Erfahrungen für kommende Taten sammeln. Für die Jungen Schüler C 9 galt der Spruch eines anderen Bundestrainers (Uwe Müssiggang – Biathlon Damen): „Eine(r) kommt immer durch“. Diesmal war es Martin, der als einziger MoGoNo-Starter seiner Altersklasse sturzfrei blieb und auf Platz 2 einfuhr. Für Niels waren die 10 m vor dem Ziel zu wenig, um nochmal die legendäre Aufholjagd des letzten Staffelrennens zu wiederholen. Bei den C 8 Mädchen konnte Cora Platz 3 erringen. Dasselbe gelang Leni bei den Schülerinnen D. Eine tolle Leistung von allen!
 
Dann war wieder das Volk dran. Während die anderen Breitensportler unseres Vereins noch an der Siegesrede zu unserem vormittäglichen Triumph feilten, schnürte ich schon wieder meine Schuhe und warf mich ambitioniert in das Teilnehmerfeld des Volkslaufes. Nachdem meine Führungsarbeit in den letzten Jahren lediglich sekundär belohnt wurde, stellte ich meine Taktik um. Diese ging dann auch auf und so konnte ich mit einem beherzten Antritt am Schlussanstieg schnell die erforderlichen 40 m Führung heraus arbeiten, die ich zur Kompensation meiner Schlussspurtqualitäten benötige. Schade, dass ich nach drei Ehrenrunden vom Veranstalter gebeten wurde, die Straße für die Sprints und den Halbmarathon zu verlassen.
 
Das war auch OK so, denn die meisten der Sprinter fuhren den Berg schneller hoch, als ich runter. Während Constantin seinen Sprint souverän gewann, haderte der eine oder die andere mit den Schachtabdeckungen, der Straßenmarkierung oder der tief bzw. hoch stehenden Sonne. Deutlich verbessern konnten sich aber Anna und Alex, die mit Platz 3 sich nochmal weit nach vorn schoben. Neben weiteren Podestplatzierungen sprangen auch noch wichtige Punkte für den Sa-Thü-Cup heraus, so dass sich niemand grämen muss.
Der größte Respekt gebührt aber den Halbmarathonis, die nun bei strahlendem Sonnenschein und nunmehr 28°C im Schatten auf den Weg machten. Wer eine gemütliche Kaffeefahrt erwartet hatte sah sich getäuscht. Trotz anspruchsvoller Strecke mit Wind, Bergen und Kurven ging es mächtig zur Sache. Lea konnte das hohe Anfangstempo halten und blieb deutlich unter 45 Minuten. Das waren am Ende über 2 Minuten, die sie schneller war als in Leipzig. Auch Annalena gelang dieses Kunststück, auch wenn es bei ihr nur 11 Sekunden waren. Teresa hatte daran einen großen Anteil, da sie ihr sehr mannschaftsdienlich Windschatten spendete.
 
Auch Ben und Constantin konnten ihre ohnehin schon guten Zeiten von Leipzig nochmals toppen. Für Ben wurde es sogar noch ein dritter Platz. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann und wer die „vierzig“ wohl zuerst knacken wird. Auch Tim bot eine solide Leistung und konnte trotz dreimaligem Gruppenwechsel unter 45 min bleiben. Einen nicht ganz so guten Tag erwischte Vali, der sich nach furiosem Start in der dritten Runde zum Studium der blühenden Frühlingslandschaft entschied. Muss auch mal sein und es wäre schlimm, wenn immer alles auf Knopfdruck funktioniert!

Den Halbmarathon der Damen gewann Ute Enger aus Großenhain in eindrucksvoller Weise. Der Sieg bei den Männern ging an Patrick Täubrecht von der DHFK Leipzig, der sich damit zumindest teilweise für seine Niederlage bei Leipzigmarathon rehabilitieren konnte.
Bei der genauen Anzahl der von uns entführten Nudel-Care Pakete muss ich es leider etwas an journalistischer Sorgfalt fehlen lassen. Ein paar Mahlzeiten sind es auf jeden Fall. Allerdings werden die nicht bis nächstes Jahr zum 1. Mai reichen.
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 06. Mai 2012 um 08:54 Uhr |
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Geschrieben von: Martin
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Donnerstag, den 03. Mai 2012 um 18:04 Uhr |
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Ich weiß ja nicht, was Eure Meinung ist, aber ich sage Euch: „Ihr seid alle sehr gut gelaufen!“
Das Beste daran ist, dass es nicht nur Medaillen und Pokale gab, sondern mal was anderes wie ein Paket Nudeln, einen Kalender und eine Urkunde. Und um noch einmal auf die Rennen zurück zu kommen, es wurde immer knapp, z. Bsp. bei Jessi und Sarah Zwick.
Oh, ein was habe ich vergessen, nämlich den Familienlauf, es standen 3mal Blau-Weiß-Gelb auf dem 1., 2. und 3. Platz.
Der Halbmarathon fiel auch gut aus, weil alle von uns hielten durch.
Euer Martin
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 08. Mai 2012 um 18:47 Uhr |
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Neue Trainingszeit !!! ab 2.5.2012 |
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Geschrieben von: Brian
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Mittwoch, den 25. April 2012 um 19:06 Uhr |
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Ab dem 02.05.2012 kann endlich auch Mittwochs trainiert werden.
Zwischen 17:30 und 18:30 (19:00) Uhr findet bei uns auf der Bahn im Stadion des Friedens ein Fitnesstraining für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren statt.
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Mittwoch, den 25. November 2009 um 14:24 Uhr |
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Hier finden sich alle Kinder und Jugendlichen die gern schnell und sicher unterwegs sind !
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 05. Oktober 2011 um 18:09 Uhr |
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